Politisches Denken
und Lebensweg

Wer politisch denkt, muss das Metapolitische stets mitdenken. Politik ist immer ein Ringen um Deutungen, Meinungen und ideelle Hegemonie. Nicht allein parlamentarische Mehrheiten und Koalitionen entscheiden darüber, wie das gesellschaftliche Klima, mithin der Zeitgeist unser Leben und unser soziales Verhalten gegenüber unseren Mitmenschen bestimmt. Haben Sie auch schon einmal überlegt, ob Sie in einer bestimmten Runde mit Kollegen, Bekannten oder Nachbarn zum Beispiel migrationskritische Themen ansprechen oder konservative Standpunkte vertreten würden? Haben Sie in einem solchen Moment schon einmal gezögert und am Ende lieber den Mund gehalten?

Genau solche Momente sind es, in denen die Metapolitik ihr Wirken in unseren Köpfen, vor allem im Unterbewusstsein entfaltet. Ich habe mich mein gesamtes politisches Leben – besonders auch während meiner Zeit als Parlamentarier – immer zahlreichen eigenen metapolitischen Projekten gewidmet und mich stets mit Straßenbewegungen, alternativen Medienprojekten und nonkonformen Künstlern solidarisch verbunden gefühlt. Mir war immer klar, dass echte politische Veränderungskraft nur aus der Symbiose der fachlichen Parlamentsarbeit in enger solidarischer und funktioneller Verbindung mit der außerparlamentarischen Opposition erreicht werden kann. Was wir heute mehr denn je brauchen, sind eigene Künstler, Autoren, Content Creator, Musiker u.v.m. In einigen dieser Bereiche habe ich selbst versucht, eigene Akzente zu setzen.

Vorbote des 3. Weltkriegs? Der Kampf um Armenien (Teil 3 und Schluss)

Ist der Krieg zwischen Aserbaidschan und Armenien nur ein regionaler Konflikt in einer ohnehin unruhigen Gegend? Das wäre ein gefährlicher Trugschluss! Im Südkaukasus kollidieren die wirtschaftlichen, machtpolitischen und letztlich auch geostrategischen Interessen einer Vielzahl von Akteuren – ein Pulverfass, dessen Explosion auch in Deutschland zu spüren sein würde. Hier nun der dritte und letzte Teil meiner Serie zum Thema.

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Vorbote des 3. Weltkriegs? Der Kampf um Armenien (Teil 2)

Ist der Krieg zwischen Aserbaidschan und Armenien nur ein regionaler Konflikt in einer ohnehin unruhigen Gegend? Das wäre ein gefährlicher Trugschluss! Im Südkaukasus kollidieren die wirtschaftlichen, machtpolitischen und letztlich auch geostrategischen Interessen einer Vielzahl von Akteuren – ein Pulverfass, dessen Explosion auch in Deutschland zu spüren sein würde. Der folgende Teil 2 meiner Serie will das verdeutlichen, die Situation für den Leser verständlich machen.

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Vorbote des 3. Weltkriegs? Der Kampf um Armenien (Teil 1)

Seit einigen Tagen herrscht Krieg im Südkaukasus. Armenien wurde auf seinem eigenen Staatsgebiet von aserbaidschanischen Militäreinheiten mit Raketen und Drohnen angegriffen. Die Brisanz dieser Ereignisse ergibt sich nicht zuletzt auch aus dem gleichzeitigen Konflikt in der Ukraine sowie den völlig unterschiedlichen Reaktionen des Westens. Vor allem aber haben die Kämpfe im Südkaukasus das Potential, uns dem 3. Weltkrieg ein Stück näher zu bringen.

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Wie die SVZ sich an ihrem eigenen Knaller verschluckte

Mit einer komplett hanebüchenen, teils frei zusammengereimten Geschichte wollte die Schweriner Volkszeitung (SVZ) in Güstrow und darüber hinaus ordentlich Stimmung machen gegen Engagement eines Vereins freiheitlicher Patrioten. Der Schuss ging jedoch komplett nach hinten los. Hier die ganze Story.

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Vorsicht Ablenkung! Den Blick für das Wesentliche bewahren!

Immer öfter taucht die Frage auf, warum die Mehrheit der Bürger die äußerst destruktive Politik der aktuellen Machthaber mehr oder weniger kritiklos mitzutragen scheint. “Was muss denn noch passieren?” wird häufig gerätselt. Dieser Beitrag gibt Antwort und leitet daraus eine Verpflichtung ab für jene, die bereits jetzt den Durchblick haben.

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Lebensweg

Ich wurde am 14. April 1973 in Rostock geboren. Nach der Schule erlernte ich den Beruf des Offsetdruckers, welchen ich mehr als zwei Jahrzehnte lang ausübte. In diese Zeit fällt auch mein Wehrdienst, den ich von April 1994 an für zwölf Monate bei unserer Luftwaffe in Hamburg und Laage ableistete. Ab Mai 1997 ging ich im Dienste meiner damaligen Glaubensgemeinschaft, der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen), als Missionar für zwei Jahre in die Schweiz.

Im März 2013 trat ich der AfD bei und war danach wesentlich am Aufbau der Rostocker Ortsgruppe sowie des daraus hervorgegangenen Kreisverbandes beteiligt. Von 2014 bis 2019 war ich Mitglied der Rostocker Bürgerschaft. Zuletzt selbständiger Betreiber einer kleinen Galerie, widme ich mich seit dem 04. September 2016 mit ganzer Kraft meiner Tätigkeit als Abgeordneter im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern sowie als politischer Berater und Autor.

Mein Engagement in der freiheitlich-patriotischen Opposition führte auch zu wachsender Feindseligkeit seitens des linken Milieus. So mussten sowohl ich selbst als auch Familienmitglieder berufliche Schwierigkeiten in Kauf nehmen. Im März 2016 erfolgte ein schwerer Anschlag mit Teerbomben und Farbsprengkörpern auf unser Wohnhaus. Es entstand erheblicher Sachschaden. Die Täter wurden nie ermittelt. Im August 2017 initiierte die linke Presse gegen meine Person eine beispiellose Rufmordkampagne der perfidesten Art, ohne mich jedoch nachhaltig kleinzukriegen. Im März 2021 ließ die Staatsanwaltschaft sämtliche Vorwürfe gegen mich fallen.

Drei Faktoren prägten mich richtungsweisend: die Philosophie der griechisch-römischen Antike, die Dichtung der Romantik und das Erbe der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848. Dazu gehört auch die friedliche Wende in der ehemaligen DDR im Jahre 1989, welche ich als Jugendlicher in Berlin und Rostock miterleben durfte.

Die Wiederbelebung, Bewahrung und Stärkung unserer deutschen Identität ist wichtigstes Ziel meiner politischen Arbeit, weil sich daraus der Erfolg aller anderen Vorhaben ableitet.

Mein Wahlspruch: Trotz allem aufrecht

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