OB-Wahl in Rostock – Der Bockhahn im Schafspelz

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Unlängst fand in Rostock ein Aufmarsch linksradikaler Kämpfer für Massenzuwanderung und Islamisierung statt. Motto der Veranstaltung mit zumeist jugendlichem Publikum „Her mit dem schönen Leben!“ – freilich ohne dafür arbeiten zu müssen. Für die Geldbeschaffung sind nämlich die hart malochenden Steuerzahler zuständig. Wenn sich jene dann über den Missbrauch ihrer Abgaben beschweren, landen sie schnell mal in der Nazi-Ecke. Seite an Seite mit der Antifa an diesem Tag auch OB-Kandidat Claus Ruhe Madsen, der von CDU und FDP unterstützt wird. Die Ziele seiner linksextremen Mitdemonstranten teilt er laut Presseberichten ausdrücklich: Flüchtlinge würden ihre Heimat nicht freiwillig verlassen und müssten daher von uns unterstützt werden.

Es scheint, dass sich der bisherige Hoffnungsträger vieler nichtlinker Hansestädter damit unrettbar disqualifiziert hat. Wenn Madsen mit radikalen Kräften fraternisiert, deren Aufkleber „Rechte behindert schlagen!“ derzeit das Stadtbild verunzieren, dann ist er für konservative und patriotische Bürger schlichtweg unwählbar. Indes wird es somit leider eng auf der Kandidatenliste für die Oberbürgermeisterwahl. Umso schmerzlicher vermissen wir einen eigenen Kandidaten der AfD als Gegengewicht zu den offenkundig allesamt linken Aspiranten für dieses Amt. Daher ist es wichtiger denn je, eine starke AfD-Fraktion in die Rostocker Bürgerschaft zu schicken, um das Schlimmste zu verhindern. Die Zukunft unserer Hansestadt steht einmal mehr auf der Kippe!

 

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Ein Gedanke zu „OB-Wahl in Rostock – Der Bockhahn im Schafspelz

  1. Ich finde es ehrlich gesagt peinlich und beschämend, dass die AfD es nicht geschafft hat, einen eigenen Bewerber für das Amt des Oberbürgermeisters aufzustellen. Hat sich denn niemand gefunden, der es mit dieser linken Bande hätte aufnehmen können? Alle Wähler, die sich nicht als links bzw. rotgrün verorten, sind doch irgendwie völlig orientierungslos, jetzt wo sich dieser Däne ebenfalls als Zecke enttarnt hat. Wen soll man denn wählen, wenn man gegen Überfremdung, Islam und Bevölkerungsaustausch ist? Kurzum: Das ist eine ganz schwache Kür von der AfD! Na ja, wen wundert es? Die guten Leute werden ja alle weggemobbt.

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