Aus dem Landtag: Zwei meiner aktuellen Redebeiträge

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Zwar ist der Mitschnitt meines Redebeitrages während der jüngsten Aussprache zum UN-Migrationspakt im Schweriner Landtag etwas verunglückt, aber der Inhalt ist ja nichtsdestotrotz gut verständlich. SPD und CDU brachten übrigens das Kunststück fertig, jenen Staaten, welche den Pakt ablehnen, mangelnde Diskussionen in ihren jeweiligen Bevölkerungen vorzuwerfen, da diese ansonsten dem UN-Papier wohlgesonnen sein müssten, ohne zu erklären, warum genau eine solche gesellschaftliche Debatte in Deutschland bis dato verhindert worden ist.

 

 

Ferner wurde im Landtag die Würdigung der Einführung des Frauenwahlrechts in Deutschland vor 100 Jahren von den Linken genutzt, um noch mehr sogenanntes „Gender Mainstreaming“ für unser Land zu fordern. Neuerdings will man auch bei uns das „Gender Budgeting“ einführen, was einer Ideologisierung der Haushaltspolitik gleichkäme. Interessant war für mich jedoch, wie es mit dem „Gender Mainstreaming“ einst anfing, und an dieser Stelle tun sich dann auch beachtenswerte Parallelen zum UN-Migrationspakt auf, wie ich in meinem Redebeitrag darlege.

 

 

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2 Gedanken zu „Aus dem Landtag: Zwei meiner aktuellen Redebeiträge

  1. Sehr klug auf den Punkt gebracht, wie ich finde. Warum kommt die AfD nicht darauf? Ich habe irgendwie den Eindruck, dass diese merkwürdige Partei einen befremdlichen Gefallen daran findet, ihre besten Leute zu vergraulen. So wird das wohl nichts. Bleiben Sie aber am Ball, Herr Arppe! Ich bewundere Ihren Mut, dass Sie trotz allem nicht zurückweichen und sich da vorne hinstellen. Hut ab!

  2. Holger, D als „politischer Geisterfahrer“ ist starker Tobak… „deutscher, politisch-europäischer Traumtänzerei“ zum wiederholten nationalen Nachteil (insbesondere unserer Steuerzahler) würde ich zustimmen!
    Aber beides entsteht ja aus geistiger Dunstwolke heraus; u.a. von der irreal-undifferenzierten Vorstellung, es gäbe “ Eine Welt“ mit einem Weltklima, Weltseuchen, Welthunger“ und vieles andere (absolut) Gemeinsame ohne jeden regionalen und ethnischen Unterschied auf unserer „globalisierten“ (vereinheitlichten) Erde für die globalen Überflieger mit verschlossenen Augen.
    Ferner gehört dazu auch die sprachliche Dauervermanschung von Wanderern (Migranten) zu „Flüchtlingen“ oder „Geflüchteten“.

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