Gedanken zum Tankstellenmord von Idar-Oberstein

Die Tötung eines 20-jährigen Tankstellenmitarbeiters im rheinland-pfälzischen Idar-Oberstein infolge eines Streits über die Einhaltung der Maskenpflicht erschüttert ganz Deutschland. Was für eine Tragödie!

Die Hintergründe der Bluttat müssen ermittelt werden. Alsdann ist der Täter vor Gericht zu stellen und abzuurteilen oder insofern er psychisch krank ist – worauf einiges hindeutet – in eine entsprechende medizinische Einrichtung einzuweisen.

In einem demokratischen Rechtsstaat wäre dies der Gang der Dinge. Keineswegs so in Deutschland.

Denn was viele Bürger nicht minder erschüttert, ist die kaltblütige Schamlosigkeit, mit der etablierte Politik und Medien versuchen, kurz vor der Bundestagswahl aus diesem furchtbaren Ereignis ihren Honig zu saugen. Sie betreiben propagandistische Leichenfledderei.

Innert kürzester Zeit wurde allenthalben verkündet, der Mörder sei ein “AfD-Fan” und stünde den Querdenkern nahe. Als Beweise müssen ein paar mutmaßlich vom Täter stammende Äußerungen in teils uralten Chats herhalten, welche von dubiosen “Netzaktivisten” schon bald nach dem Vorfall wie auf Bestellung aufgedeckt wurden.

Kaum jemand hinterfragt, inwiefern die teilweise völlig irrsinnige Coronapolitik der Regierenden dazu beiträgt, dass Menschen nach anderthalb Jahren Ausnahmezustand auch psychisch leiden und sozusagen in den Wahnsinn getrieben werden.

Was lernen wir daraus?

Dem politischen und medialen Establishment ist buchstäblich jedes Mittel recht, um die freiheitlich-patriotische Opposition zu bekämpfen. Dabei schreckt man selbst vor perfiden Verleumdungen nicht zurück. Eine weitere Spaltung der Gesellschaft und eine immer schneller sich drehende Eskalationsspirale werden dabei vorsätzlich inkauf genommen.

Freilich will man zuvorderst der AfD und anderen Regierungskritikern ans Zeug flicken. In einem zweiten Schritt sind aber auch all jene dran, die dem linken Tiefen Staat nicht bedingungs- und widerspruchslos zu Willen sind. So wird inzwischen sogar der Bild-Zeitung vorgeworfen, für den Mord in Idar-Oberstein mitverantwortlich zu sein.

Geht es um die zahllosen Untaten muslimischer Migranten in Deutschland, verfährt man genau andersherum. Der oder die Täter werden sofort zu irgendwie psychisch Gestörten erklärt, die ja letztlich selbst nur Opfer seien. Als Gipfel der verlogenen Infamie warnen Politiker und Medienschaffende dann vor einer Instrumentalisierung der Vorfalls durch “die Rechten” sowie einer Pauschalisierung des angeblichen “Einzelfalls”. Die Masse der Muslime sei schließlich gesetzestreu und friedlich (woran vorderhand auch niemand zweifelt).

Welche Strategie steckt dahinter?

Wir dürfen nicht vergessen, dass viele der heute tonangebenden Politiker aus den K-Gruppen der 1970er Jahre stammen und von da aus die SPD sowie die Grünen infiltriert haben. Hierbei handelt es sich um maoistisch vorgeprägte Akteure. Prominentes Beispiel ist der baden-württembergische Ministerpräsident Wilfried Kretschmann.

Ein Kennzeichen des Maoismus ist der Machterhalt durch das bewusste und zielgerichtete Herbeiführen von Chaos, vor allem in Phasen der wirtschaftlichen und damit notwendigerweise auch sozialen Krisen.

Nach dem katastrophalen Scheitern des “Großen Sprungs nach vorn” im kommunistischen China vor rund 60 Jahren, initiierte Mao Zedong die sogenannten Kulturrevolution. Verschiedene Bevölkerungsgruppen wurden aufeinander gehetzt – die Jugend gegen die Eltern, die Arbeiter gegen die Intellektuellen, die Bauern gegen die Arbeiter – und so die Unzufriedenheit der Massen von den Regierenden weg gelenkt.

Wie sollten wir darauf reagieren?

Anbiederei und Wohlverhalten nützen uns fürderhin gar nichts. Die herrschenden Eliten verlangen totale Unterwerfung, um beim Bild Chinas zu bleiben: den Kotau. Schon der Hauch einer Auflehnung bewirkt gnadenlose Strafmaßnahmen gemäß der Parole Maos “Bestrafe einen, erziehe hundert”.

Freilich haben wir die besseren Argumente sowie die Vernunft auf unserer Seite. Das muss stets sachlich und konstruktiv gegenüber unseren Mitmenschen vorgetragen werden. Einstweilen können wir nur versuchen, auf so wenig angreifbare Weise wie nur möglich, durch unermüdliche Aufklärungsarbeit den Bürgern unseres Landes die Augen zu öffnen.

Entlarven wir die unfassbare Verlogenheit von etablierter Politik und Medien, angesichts von deren absoluter Gleichgültigkeit hinsichtlich der unzähligen Gewalttaten vor allem muslimischer Zuwanderer. Derlei wird verharmlost, schöngeredet und dem angeblichen “strukturellen Rassismus” der Deutschen in die Schuhe geschoben.

Nutzen wir hier auch ohne zu zögern die Argumente der linksgrünen Politik. Völlig zurecht können wir geltend machen, dass, selbst wenn der Übeltäter ein mutmaßlicher AfD-Wähler war oder an einer Querdenker-Demonstration teilgenommen hat, man nicht pauschalisieren sollte, da es sich bei 99,9 Prozent eben jener um absolut friedliche Bürger handelt.

Fazit: Es wird fürderhin nicht besser. Machen wir uns keine Illusionen und stattdessen auf ungemütliche und herausfordernde Zeiten gefasst. Drum ist Solidarität untereinander künftig mehr denn je die erste Patriotenpflicht.

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