Mit Entschlossenheit in das Jahr 2021

Das Jahr 2020 liegt hinter uns und wir blicken zurück auf eine einzigartige Zäsur unserer Freiheit und politischen Debattenkultur. Wo das freiheitlich-patriotische Lager die Jahre zuvor einiges an Strukturarbeit und Plattformen etablieren konnte, war 2020 vom großen Gegenschlag des Establishments gegen alle Patrioten geprägt.

Mithilfe einer Allianz aus Big Tech, großen Zeitungen und Medien und dem politischen Establishment wurde Donald Trump aus dem Präsidentenamt in den USA befördert. Ob es hier zu Unregelmäßigkeiten bei der Wahl kam, kann dahingestellt bleiben. Es würde jedenfalls die Bösartigkeit und Niedertracht unserer Gegner nur unterstreichen. Die Zensur in den sozialen Netzwerken wurde weiter verstärkt und nimmt inzwischen groteske Züge an, die mit einem Milliardenpaket für linke NGO´s von der Bundesregierung in den kommenden Jahren nochmals verstärkt wurde. Ganz unverhohlen richtet die Amadeu Antonio Stiftung inzwischen sogar Kongresse zum „Deplatforming“ von regierungskritischen Akteuren aus. Um strafrechtliche Tatbestände geht es dabei freilich nicht. Entscheidend ist lediglich die Einschränkung und Verengung der Meinungskorridore zugunsten des herrschenden linken Mainstreams. Auch mit der Black-Lives-Matter-Bewegung wurde ein weiterer Baustein auf den mächtigen Turm der linken Hegemonie gestellt. Die europäischen und westlichen Völker und Kulturen sollen sich für einen vermeintlichen Rassismus schämen und die ungebremste Masseneinwanderung aus Afrika und Asien widerstandslos hinnehmen. Jeder der die Absurdität dieser Ideologie entlarvt gerät schließlich selbst in das Visier der Tugendwächter und wird als Rassist gebrandmarkt, da er aus seiner Stellung als privilegierter Weißer keinen strukturellen Rassismus erkennen könnte.

Das dominierende Thema der Corona-Pandemie war schließlich der permanente Höhepunkt des Jahres und die Blaupause dafür, wie mithilfe einer Pandemie eine demokratische Gesellschaft in eine Hygienediktatur umgebaut werden kann. Millionen von Bürgern werden 2021 unter den ökonomischen und sozialen Folgen dieser Pandemie leiden, während sich die Bundes- und Landesregierungen stetig neuer Ermächtigungen bedienen, um die Parlamente und den zivilgesellschaftlichen Protest gänzlich ignorieren und kalt stellen zu können.

2020 hat gezeigt, dass es nicht der patriotische Widerstand war, der sich über die Jahre radikalisiert hat, sondern das Establishment und die Altparteien. Wir haben es nicht mehr nur mit einem einfachen Missverständnis zwischen der linken Hegemonie und dem patriotischen Protest zu tun. Es ist keine Etikettenfrage oder das Fehlen einer rein kommunikativen Verständigungsbasis – wie es leider auch manche Vertreter in der AfD-Führung immer noch glauben – sondern ein Aufeinanderprallen grundsätzlicher Weltanschauungsfragen und Lebensvorstellungen.

Es ist die Frage zwischen dem Globalismus und der Präferenz für die nationalstaatliche Ordnung als Anker der politischen Gestaltung. Die Frage nach der Selbstbehauptung unserer kulturellen Identität und dem Selbsthass des Westens, der im masochistischen Wahn seine historische Schuld aus zwei Weltkriegen und dem Kolonialismus abtragen will. Hier geht es nicht nur um politische Detailfragen, sondern darum, ob die europäischen Völker im 21. Jahrhundert als kulturelle und nationale Einheiten weiter existieren können. Diesen Fragen müssen wir uns als Patrioten endlich stellen. Dazu reicht nicht nur die parlamentarische Ebene. Die Gefechtslinien der politischen Auseinandersetzungen sind vielfältiger und breiter geworden. Dieser Kampf muss zugleich auf der Straße, in der Kulturlandschaft und in der Medienwelt geführt werden. Hierfür die Grundlagen, Basis und Impulse zu schaffen wird auch im Jahr 2021 eines der wichtigsten Aufgaben des Projektes Küstenwende und meiner Person sein. Gehen wir also entschlossen in das Jahr 2021!

 

Unterstützen Sie die Bildungs- und Beratungsarbeit im Torhaus Güstrow. Vielen Dank!





Wir sollten in Kontakt bleiben! Jetzt Newsletter abonnieren!

Teilen Sie diesen Beitrag: