Aus dem Landtag: Meine aktuellen Redebeiträge (2)

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Während der zurückliegenden Sitzungswoche des Schweriner Landtages wurde auch ein Antrag der AfD-Fraktion debattiert, der auf eine sofortige Rücknahme sämtlicher Corona-Maßnahmen abzielte. In meinem Redebeitrag zum Thema widmete ich mich u. a. auch der Frage, inwieweit die Pandemie politisch missbraucht werden könnte.

 

Während der jüngsten Sitzungswoche des Landtages MV wurde auch ein Antrag verhandelt, den ich eingebracht hatte, um die linksextremistischen Verstrickungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, speziell des NDR zu thematisieren. Die AfD-Fraktion stimmte meiner Initiative zu, während die Kartellparteien sich einmal mehr als parlamentarischer Arm der Antifa erwiesen.

 

Im Landtag MV ging es am letzten Tag der jüngsten Sitzungswoche wieder einmal um Zuwanderung, also die Aufnahme von noch mehr sogenannten Flüchtlingen. Mit der üblichen Dreistigkeit stellte die Fraktion SED/Die Linke ihre bizarren Forderungen in den Raum und verkündete lauthals: „Wir haben Platz!“ Mir bot sich hier erneut die Gelegenheit, den selbsternannten linken Gutmenschen den Spiegel vorzuhalten, sie der Heuchelei zu überführen.

 

Besonders gründlich haben die Jünger von Marx, Lenin und Mao seit Ende der 1960er Jahre das kulturelle Leben in Westdeutschland unterwandert, während sie es in Ostdeutschland freilich noch viel länger in der Hand haben – bis zum heutigen Tage. Indes gerät eben jene Kulturszene wegen der Covid-19-Pandemie wirtschaftlich unter Druck, weswegen die Fraktion SED/Die Linke in der jüngsten Sitzung des Landtages MV noch mehr Geld vom Staat, also von den Steuerzahlern gefordert hat.

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