Eine Pressemeldung und was dahintersteckt

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Die Schweriner Volkszeitung (SVZ) schreibt in ihrer heutigen Ausgabe, dass ich angeblich ein Konkurrenzprojekt zur AfD in Mecklenburg-Vorpommern plane.

Das ist nicht korrekt. Wie in meinem letzten Blogbeitrag „Die Stille Opposition wecken“ beschrieben, mache ich mir zusammen mit vielen anderen Mitstreitern derzeit Gedanken darüber, wie man enttäuschte Bürger und auch verunsicherte Patrioten in aktive, vor allem dauerhafte Widerstandsstrukturen einbinden und für unsere Sache erhalten kann. Es geht darum, Perspektiven aufzuzeigen und den Menschen Visionen mitzugeben, an denen sie im lokalen Bereich, in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld mitwirken können. Hier habe ich freilich auch einige kritische Anmerkungen zur AfD. Die Partei wirkt lethargisch, verkrustet, in den herkömmlichen Betriebsabläufen gefangen und hat kaum noch innovative Ideen.

Um dem entgegenzuwirken, planen wir eine Mischung aus Bürgerforum und Vernetzungsplattform, welche der Stillen Opposition in MV Ideen, Praxiswissen, Handlungsanleitungen und Motivation mitgeben soll, um zu einem aktiven Teil der freiheitlich-patriotischen Bewegung zu werden. Wir wollen verhindern, dass sich die Menschen aus Frustration über das destruktive Treiben einiger weniger Akteure innerhalb der AfD in ihr privates Schneckenhaus zurückziehen. Keineswegs ist eine Konkurrenz zur AfD geplant – wie von der SVZ angedeutet – und schon gar nicht eine weitere Partei. Vielmehr geht es um eine sinnvolle Ergänzung der freiheitlich-patriotischen Widerstandsarbeit, die im besten Falle der AfD sogar nutzt.

 

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