Meine aktuelle Rundmail an die Parteibasis der AfD in MV

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Liebe Mitstreiter,

am vergangenen Freitag nahm ich mit einigen Parteifreunden aus unserer Hansestadt an einer von meinem Abgeordnetenkollegen Bert Obereiner organisierten Informationsveranstaltung zum Thema PEGIDA in einem Schweriner Gasthaus teil. Der Abend war ein großer Erfolg. An die 150 Gäste drängten sich im überfüllten Saal und lauschten begeistert den Ausführungen von Michael Stürzenberger, Lutz Bachmann und Siegfried Däbritz. Auch die Presse war reichlich vertreten. Wer jedoch auf eine sachliche und objektive Berichterstattung gehofft hatte, sah sich dieser Tage freilich einmal mehr enttäuscht. Der NDR log, dass sich die Balken bogen und schwadronierte davon, die AfD hätte auf jener Versammlung eine Zusammenarbeit mit PEGIDA beschlossen. Solches war weder Thema, noch wurde es überhaupt diskutiert. Auch die Ostsee-Zeitung verbreitet heute in hetzerischem Duktus ganzseitig Horrormeldungen und hat zu diesem Zwecke wieder einige obskure „Rechtsextremismusexperten“ ausgegraben. Gleichwohl widerspiegelt derlei nur die panische Angst der Medien und ihrer politischen Hintermänner vor einer erstarkenden AfD.

Gestern war ich mit siebzehn Mitgliedern unseres Landesverbandes in Hamburg, um mutige Bürger bei einer weiteren „Merkel muss weg“ – Demo auf dem Gänsemarkt zu unterstützen. Hunderte Polizisten, Wasserwerfer und Räumfahrzeuge waren nötig, um 300 Kritikern der Bundesregierung die Durchführung einer friedlichen Kundgebung zu ermöglichen. Auf der Gegenseite tobten die staatlich alimentierten, gewaltbereiten Rotten der sogenannten Antifa und hätten uns wohl angegriffen, wenn es ihnen denn möglich gewesen wäre. Am Ende mussten die Demonstrationsteilnehmer unter massivem Polizeischutz in den U-Bahnschacht geleitet und mit einem Sonderzug aus der Innenstadt herausgebracht werden. Trotzdem war die Stimmung hervorragend, hatte sich die Zahl der Mitstreiter im Vergleich zur vorangegangenen Demo doch nahezu verdoppelt. Es waren auch keine Rechtsextremisten anwesend, sondern Männer, Frauen und Jugendliche aus allen Schichten, mithin also Vertreter der berühmten Mitte der Gesellschaft. Im Anhang zu dieser Mail findet Ihr ein paar Bilder vom gestrigen Abend.

Abschließend noch einige Worte zum anhängigen Parteiausschlussverfahren gegen meine Person, auf das ich immer wieder angesprochen werde. Die Angelegenheit wird wohl in absehbarer Zeit einem hoffentlich guten Ende entgegengehen. Unabhängig davon ist es ausgesprochen bedauerlich, dass der Landesvorstand beinahe einstimmig so viel Energie darauf verwendet, den einzig verbliebenen Bürgerschafts- und Landtagsabgeordneten unseres Kreisverbandes aus der AfD zu werfen. Nachgerade erschreckend ist es zudem, dass als Kronzeugen dieses Prozesses ausgerechnet die linksextreme „taz“ sowie der unserer Partei ebenfalls in tiefer Abneigung verbundene NDR herhalten müssen. Aus meiner Sicht handelt es sich hierbei in erster Linie um einen persönlichen Rachefeldzug von Leif-Erik Holm, der mich seit jenen Tagen als seinen Feind betrachtet, da ich gegen die Mehrheit des Landesvorstandes, dem ich damals angehörte, für Petra Federau Partei ergriffen hatte, die nach einer perfiden Rufmordkampagne unter ähnlichem Beschuss aus der eigenen Partei heraus stand wie ich jetzt.

Mit freundlichen Grüßen

Holger Arppe (AfD)
Mitglied der Rostocker Bürgerschaft und
des Landtages von Mecklenburg-Vorpommern

Bürgerbüro: Am Berge 6b
18273 Güstrow

www.holgerarppe.de
Fernruf: 03843-2471748
E-Post: buero@holgerarppe.de

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Ein Gedanke zu „Meine aktuelle Rundmail an die Parteibasis der AfD in MV

  1. Gutes Statement Holger, ich fülle den Ausflug, zur “ Anti Merkel Demo“, mal mit Leben und erzähle die Geschichte von Werner aus Schwerin ,ich schätze mal er ist ca.65 Jahre jung 1,65m groß und eher schmal, als wir uns im Spießrutenlauf durch die Antifareihen bewegten, versuchten sie Ihm die unglaubliche Provokation ,ein“ rechtsextremes nationalsozialistischen Symbol“ aus den Händen zu reißen, einen Stoffbeutel mit der Aufschrift : ich liebe Deutschland in schwarz,rot,goldener Schrift, er hielt den Beutel tapfer fest, wurde auf den Steinfußboden runtergerissen und hätte sich alle Knochen brechen können.Wir wurden übel beschimpft, hauptsächlich 3 Frauen die zu uns gehörten, wir wären von einer großen Überzahl 15-25 jähriger Antifanten angegriffen worden, wenn die Polizei nicht sofort dazwischen gegangen wäre.

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