Helden unserer Zeit

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Was ist die EU doch für ein jämmerlicher Verein! Ein Koloss aus 28 Mitgliedsstaaten mit insgesamt 500 Millionen Einwohnern, immerhin mehr als anderthalb mal so viele Einwohner also wie die USA, ist nicht in der Lage seine südlichen Außengrenzen vor illegalen Migranten zu schützen. Stattdessen konnten bisher kriminelle Schlepperbanden aus Afrika und europäische NGOs völlig ungestört eine unheilvolle Symbiose eingehen. Erstere schicken Hunderttausende aus dem Inneren dieses Kontinents nachrückende Migranten auf das Mittelmeer hinaus, wo sie von den Schiffen sogenannter „Nichtregierungsorganisationen“ (NGO) aufgesammelt und wie mit einem Wassertaxi zum nächsten Marineschiff der EU oder direkt nach Italien gebracht werden. Ermutigt von diesem menschenverachtenden Treiben stürzen sich immer mehr durchaus notleidende Menschen buchstäblich in die lebensgefährliche See, in dem Glauben ja rechtzeitig gerettet und ins gelobte Europa transportiert zu werden. Diesbezügliche Skrupel haben die NGOs offenkundig nicht. Deren Protagonisten werden, wie jüngst die Junge Freiheit schrieb, von einem „humanitären Extremismus“ getrieben, sind erfüllt von einer Mischung aus ideologischem Wahn und dem tatsächlich grenzenlosen Hass auf die eigene Zivilisation. Damit sind sie nützliche Idioten für die westlichen Eliten, welche den millionenfachen Zuzug kulturfremder Menschen aus anderen Erdteilen mehr als wohlwollend begleiten, jedoch nicht, weil ihnen diese Leute leidtun, sondern weil sie dabei helfen, Europa grundlegend umzugestalten und das freilich nicht zum Besseren.

Die wahren Menschenfreunde wissen, dass unser Kontinent nicht ganz Afrika, von der restlichen „Dritten Welt“ einmal ganz zu schweigen, bei sich aufnehmen kann. Sie haben begriffen, was Peter Scholl-Latour meinte, als er sagte: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!“ Also muss es doch ein dem gesunden Menschenverstand entspringender Konsens sein, die illegale Migration aus Afrika zu beenden und andere Wege zu suchen, um den Notleidenden dieser Welt nachhaltig zu helfen. Und natürlich muss das in erster Linie vor Ort geschehen. In diesem Sinne kann es gar nicht hoch genug eingeschätzt werden, wenn sich junge Leute aus Frankreich, Deutschland, Italien und Österreich mit einem eigens gecharterten Schiff, der „C-Star“, auf den Weg gemacht haben, um die Weltöffentlichkeit auf das verbrecherischen Treiben krimineller NGOs aufmerksam zu machen, die hinter der Maske der Menschenfreundlichkeit viele Zehntausende Menschen in den sicheren Tod locken. Es muss uns größten Respekt abfordern, wenn eine kleine Gruppe junger Identitärer bereit ist, den Hass der politischen und medialen Eliten ganz Europas auf sich zu ziehen, um zu tun, was Gott sei Dank von immer mehr Bürgern zwischen Palermo und Stockholm, Calais und Warschau als richtig und für unsere Kultur überlebensnotwendig begriffen wird. Wenn diese paar Identitären auf ihrer „C-Star“ es schafften, wozu Frontex nicht fähig scheint, und sich nun sogar die italienische Regierung gegen die Schleppertätigkeit sogenannter Hilfsorganisationen wendet, um dem Recht wieder Geltung zu verschaffen, dann wäre die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes ein richtiges Zeichen zur rechten Zeit.

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