Nachlese zum Tag der offenen Tür im Schweriner Landtag

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Am gestrigen Sonntag fand im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern der jährliche Tag der offenen Tür statt. Punkt 10 Uhr öffnete sich das Tor des ehemaligen Residenzschlosses der mecklenburgischen Großherzöge, welches als Parlamentssitz ein Haus des Volkes geworden ist. Und das Volk kam. Geschätzte 30.000 Bürger aus nah und fern strömten herbei, um die Räume der Fraktionen zu besichtigen oder einen Blick in den alten sowie in den noch in Bau befindlichen neuen Plenarsaal zu werfen.

Für die AfD-Fraktion war der Tag ein grandioser Erfolg. Sowohl unser Info-Stand im Vorhof des Schlosses, als auch unsere Räumlichkeiten in der 2. und 4. Etage erfreuten sich großer Beliebtheit. Hunderte blaue Luftballons und Tüten mit diversen Flyern sowie unserer druckfrischen Fraktionszeitung wurden an die Besucher verteilt. Die Kinder hatten viel Spaß am Glücksrad. Überall standen zudem Abgeordnete bereit, um mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen. Ich selbst begrüßte im Sitzungssaal der Fraktion und in meinem angrenzenden Büro zahllose interessierte Gäste, beantwortete deren Fragen, nahm aber auch Anregungen und Kritik entgegen.

Der überwältigende Zuspruch für die Arbeit der AfD-Fraktion war den anderen Parteien natürlich ein Dorn im Auge. Dementsprechend verteilten Angehörige der extremistischen Jugendorganisation der Linkspartei im Schlosshof trotz Verbots Aufkleber, mit denen die Wähler der AfD beschimpft wurden. Mir selbst wurde von Bürgern berichtet, dass Mitarbeiter der SPD- und der CDU-Fraktion versucht hätten, sie von einem Besuch in den Fraktionsräumen der AfD abzuhalten.

Die Besucher kamen trotzdem oder gerade deswegen. Sie lernten eine AfD-Fraktion kennen, die bürgernahe Politik betreibt, weil sie selbst aus Bürgern besteht und nicht aus weltfremden Funktionären, denen die eigene Karriere wichtiger ist als die Zukunft unseres schönen Mecklenburg-Vorpommern.

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